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Mittlerweile ist ihr Vater tot. Jetzt schon ungefähr ein jahr. Doch besser geht es ihr nicht, war wohl naiv das zu denken... im Gegenteil, es ist schlimmer geworden, sie hat schuldgefühle, konnte sie sich doch von ihm nicht richtig verabschieden,"wie kann man nur so egoistisch sein...?" Sie vermisst ihn, hat ihm noch so viel zu sagen, z. B. dass sie ihn lieb hat, trotz allem und dass er ihr vater war auch wenn sie es zum schluss nicht mehr gesagt hat. Sie vermisst ihn so doll.

Die sucht sich zu spüren ist schlimmer geworden, sie hat fast täglich das bedürfnis danach. Sie möchte Hilfe, würd so gern mal reden, aber es will doch keiner hören, glaubt ihr denn jemand dass alles überhaupt?!

Schlussfolgerung:

Es ist so viel, wie soll man damit allein fertig werden und doch muss man es, denn wenns drauf ankommt ist man immer allein. Freunde sind nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt für einen da, wenns kompliziert wird ist man allein. Vielleicht auch gut so, man sieht in solchen situationen dass sich doch alles nur um sich dreht, die andren sind egal, egal was gesagt wird, man kann sich auf niemanden verlassen. Traurig aber wahr.