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Neue Gedichte

Zitate, wow

N*rb*n anderer kann man nur heilen, wenn man selber welche hat...


Erinnerung
ist das einzige Paradies
aus dem wir nicht vertrieben werden können...
- ODER -
Erinnerung
ist die einzige Hölle
der wir nicht entfliehen können...


"wo warst du gestern abend?"
- das liegt so weit zurück, ich erinnere mich nicht mehr.
"sehen wir uns heute nacht?"
- ich plane nie so weit im voraus.


"Denkst du, du kennst mich? Ich kenne mich ja nichtmal selber!"
(Butterfly Effect)
28.7.06 13:51


Manchmal

Manchmal
fühle ich deine Hände.
Manchmal
fühle ich deinen Atem.
Manchmal
fühle ich deinen Körper.
Und alles nur, weil ich dich nie fühle wollte!!!!
27.7.06 16:31


Ohne Grund??

Eine Träne die aus Schmerz geweint wird,
keiner sieht sie.
Einige Tränen die aus Schmerz geweint werden,
ein Paar sehen sie wenige tun was,
es wird vorbei gehen.
Viele Tränen die aus Schmerz geweint werden,
einige sehen sie ein paar tun was,
geben auf.
Ein Bach von Tränen der aus Schmerz geweint wird,
ein Mensch der darin ertrinkt,
alle stehen am Grab und fragen:
WARUM, ES GAB DOCH KEINEN GRUND...
6.7.06 18:37


Sucht hat immer was mit sehnsucht zu tun...

*wow, der satz hat es in sich!!!*
5.7.06 17:53


oder so

"Was ist so beunruhigend daran, wenn Menschen lachen?" - "Lachen tötet die Furcht. Und ohne Furcht kann es keinen Glauben mehr geben. Wer keine Furcht vor dem Teufel hat, der braucht keinen Gott mehr."
3.5.06 13:32


siehst du

siehst du wie ich lache
siehst du wie ich versuche glücklich zu sein
fröhlich zu wirken
siehst du wie ich mich für euch bemühe
nein du siehst es nicht
du weisst nicht wieviel kraft mich das alles kostet
du weisst nicht dass ich jeden tag erneut einen erbitterten kampf mit mir selbst austrage
du weisst nichts von meinem schmerz
meine inneren qualen die ich immer wieder durch steh bleiben für dich verborgen
auf ewigkeit?
oder bricht das schweigen
20.4.06 16:35


Mask

She was everybody´s Darling
She never came too late to school
She always smiled and never lied
But deep inside she was a fool

No-one ever saw her cry
She always made a happy face
She always had a friendly word
And all her moves were full of grace

But late at night when they had gone
She couldn´t hold it anymore
So she stood up from her chair
And did what her soul was crying for

She took the blade and cut her arm
So deep that blood ran on the floor
She felt so weak, she couldn´t stand
But still her soul cried out for more

She cut her arms and hands and legs
Until she finally fell asleep
A pool of blood around her now
From wounds so innocent and deep

But when she woke up the next morning
She cleaned the floor and went away
To school and after meeting friends
Just like she did it every day



habe ich vor gaaanz langer zeit mal gefunden...
10.3.06 14:35


Angst

Habe Angst schlafen zu gehn,
Habe Angst zu lieben.
Habe Angst morgens aufzustehn,
Bleibe einfach liegen....

Hab Angst vor der Vergangenheit,
Vor Gegenwart und Zukunft.
Habe Angst vor Einsamkeit,
Bei keinem Menschen Zuflucht.

Habe Angst vor Mitleid,
Vor Hassgefühl, das mich so plagt.
Bin erfüllt von Traurigkeit,
Von Abscheu, Schmerz, von Leid gejagt.

Habe Angst vor mir selbst,
vor meinem wahren ich.
Lege meine Tarnung ab.
Und das was übrig bleibt erfüllt selbst mich,
Mit Angst und Übelkeit.
2.3.06 14:10


frei sein

hörst du ihr totes lachen
sie sieht in ein scherbenmeer
ihr leben erscheint ihr trüb trist und leer
sie sieht in ihre scherbenwelt
blickt in ihr zerbrochenes spiegelbild
denkt an die auswegslosigkeit ihres seins
weill frei sein
will unbeschwert sein
nur einmal
nur ganz kurz
spüren fühlen merken
die jahre verstreichen
sie wird stiller
merkt wie eng die welt ist unter all den zwängen
sieht wie sinnlos die zeit verstreicht
sie schweigt
ihre gedanken gefühle
brennen sich tief in ihre seele hienein
träume weichen der realität
nur einer bleibt
sie will frei sein
hast du gemerkt wie sie sich veränderte?
hast du einmal nachgefragt?
jetzt weint iht
weil alles so plötzlich geschah
doch ihr wunsch war schon lange da
sie gebar ihn stumm in der verlassenen finsternis
sie wollte frei sein
und flog einsam ihrem wunsch entgegen
2.3.06 13:38


siehst du

siehst du die toten sterne in ihren augen glitzern
siehst du wie wortlos ihre tränen rinnen
siehst du wie sie sich jeden tag quält
stets bemüht besser zu sein
anders zu sein
nicht mehr sie selbst zu sein
sich zu verstecken
damit ihr glücklich seid
siehst du ihre fassade
hörst du ihr stummes schrein
ihr flehen und betteln
siehst du nicht dass sie zerbricht
2.3.06 13:36


Lange Rote Linien

Lange rote Linien
Linien, die ich unter einem langen Pulli verstecke
Linien, die mehr als 1000 Worte sagen
Linien, die lauter als jeder Schrei schreien
Linien, die meine Armen zeichnen
Linien, die meine Seele zerst?ren
Linien, die ich nie vergessen werde
Lange rote Linien,
die das Leben schreiben

by Eni
10.12.05 14:58


kennst du das?

Kennst du das Gef?hl?
wenn du stundenlang zu hause sitzt und sich deine Gedanken immer im Kreis drehen?
wenn du dich fragst, wof?r du eigentlich lebst, was das alles f?r einen Sinn hat?
wenn du dich fragst, warum du ausgerechnet so bist, wie du bist?
wenn du denkst, keiner versteht dich?
wenn du denkst, du k?nntest mit keinem reden, weil sich keiner f?r dich interessiert?
wenn du dich auf nichts konzentrieren kannst?
wenn du n?chtelang wach bist, weil du nicht schlafen kannst, obwohl du unendlich m?de bist?
wenn du denkst, dass du f?r niemanden wichtig bist?
wenn sich deine Stimmung ohne einen Grund von einer Sekunde auf die andere v?llig ?ndert?
wenn dein Hirn pl?tzlich ?abschaltet? und du v?llig aphatisch wirst, wenn in deinem Kopf nur Lehre ist?
wenn du immer, wenn dir etwas Gutes passiert, dich nicht wirklich freuen kannst, weil du wei?t, dass es wieder zerst?rt werden wird?
wenn du schwach bist, zu schwach? wenn du keine Kraft mehr hast?
wenn du mit deinem Leben nicht mehr klar kommst, eigentlich nie klargekommen bist und es sicher auch nie wirst?
wenn du dich fragst, warum ausgerechnet bei dir immer alles schief l?uft?
wenn du denkst, dass du immer alles falsch machst, egal was du tust?
wenn du denkst, dass du alle Leute, die dich kennen, immer nur entt?uschst?
wenn du denkst, alle starren dich an und reden ?ber dich?
wenn du denkst, dass du ganz alleine bist auf dieser Welt und es verstehen k?nntest, wenn dich keiner mag, weil du es selbst nicht tust?
wenn dir dein Leben, das was du getan/geschafft hast, das was du hast und das, was du bist dir nichts wert ist?
wenn du sicher bist, dass dich keiner vermissen w?rde, es um dich nicht schade w?re, weil du sowieso ?berfl?ssig und unwichtig bist?
wenn du hilflos bist und alles nicht ?ndern kannst?
wenn du es immer wieder versuchst und trotzdem immer wieder aufgeben musst?
wenn du dir immer mehr Vorw?rfe machst, weil du so f?hlst, obwohl du doch eigentlich alles hast?
wenn du dir zu oft Gedanken ?ber den Tod und das, was danach kommen k?nnte, machst?
wenn du nicht wei?t, wof?r du noch weitermachen sollst?
wenn du denkst, dass du den Schmerz nicht eine Sekunde l?nger ertragen kannst?
wenn du dich mehr als alles andere nach Ruhe und Frieden sehnst?
wenn du dir jeden Abend vor dem Schlafengehen w?nschst, nicht mehr aufzuwachen?

Kennst du das?!?!

Wenn nicht, sei gl?cklich und genie?e dein Leben! Du hast keine Vorstellung davon, wie sch?n dein Leben ist,
ohne Angst, ohne Verzweiflung, ohne Einsamkeit und ohne diese innere Leere und Dunkelheit, die dich auffrisst?
4.11.05 22:48


Bilder,
Die mich wieder bedr?ngen.
Schmerz,
Der mich wieder ?berw?ltigt.
Angst,
Die mich wieder ?berf?llt.
Albtr?ume,
Die mich verfolgen.
Deine gro?en H?nde,
Die mich nicht loslassen.
Dein riesiger K?rper,
Der mich bedr?ngt-
immer noch ein hilfloses Kind-
zu schwach, um mich gegen die Erinnerungen zu wehren.
Tr?nen,
Dich ich auch heut noch nicht weinen kann.
Gedanken,
Die ich nicht ertrage.
Sterben wollen-
Nur um endlich vergessen zu k?nnen
27.10.05 17:17


Depression

Gef?hle, die ihr nicht f?hlt,
Schmerzen, die euch fremd sind,
Trauer, gar zu ?berschw?nglich,
Gedanken, viel zu eigenartig,
Sehns?chte, vollkommen unerkl?rlich,
Taten, die nicht nachvollziehbar sind,
ein Leben, f?r euch unverst?ndlich.
27.10.05 17:16


Das Letzte

Ich tanze, sp?re dabei nichts.
Ich bin leer, gef?hlslos, tot.
Nichts an mir ist echt, weder mein L?cheln, noch meine Verzweiflung.
Ich bin wie eine Porzellanpuppe.
Ich sitze in der Virtrine und starre in die Leere.
Bin nur gut zum Anschauen.
Doch selbst bei meinem Anblick weichen die Leute von mir.
Mein Geist, meine Seele und mein Herz jagen einander.
Jeder von ihnen versucht dem anderen Leid zuzuf?gen, um seinen eigenen nicht mehr sp?ren zu m?ssen.
Mein K?rper ist von Geh?ssigkeit und Grausamkeit gef?llt.
Das Einzige an mir, was ich noch einigerma?en kontrollieren kann, ist mein K?rper.
Doch auch er muss leiden.
Daf?r, dass ich so bin wie ich bin und in ihm gefangen bin.
Ich verletze ihn, qu?le ihn mit Sport, lasse ihn hungern.
Ich will verschwinden, zum Geist werden.
Von Tag zu Tag gerate ich mehr und mehr ins Vergessen.
Aberviele W?rter schwirren in meinem Kopf herum.
W?rter, die ich nicht aussprechen kann.
W?rter, die niemand h?ren will.
Ich gebe auf, bin hoffnungslos und verzweifelt.
Ich finde keinen Sinn in meinem Sein und versuche davor zu fliehen.
Br?cken und scharfe Klingen beruhigen meine Angst.
Immer wieder stehe ich davor, doch ich kann nicht.
Habe Angst dadurch dem vergessen Sein zu entkommen.
Doch bald, vielleicht, wird meine Nutzlosigkeit meine Angst ?bertreffen.
Bis dahin werde ich immer und immer wieder davor stehen.
Auf der Br?cke stehen, meine Klinge haltend.
Das Letzte, was ich euch noch sagen muss:
Es tut mir Leid, versagt zu haben.

23.10.05 19:34